Mofacup: Eigenen Rekord gebrochen

Der DMV Mofacup boomt auch in 2017 weiter. Beim Auftaktrennen in Neuenhasslau wurden gleich mehrere Rekorde gebrochen. 
Die steigende Anzahl an Teams beweisen, dass die Serienveranstalter alles richtig gemacht haben. Der Termin, das Wetter, Zuschauer, es passte einfach alles am letzten April-Sonntag beim MSC Neuhasslau e.V. im DMV und die Teams boten spannende Rennen dazu.

Als Ehrengäste waren der Schirmherr und Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Erich Pipa vor Ort. In seiner Ansprache lobte er den MSC Neuenhasslau für seine Vereins- und Jugendarbeit und erklärte, dass ein Motorsportverein die gleichen Rechte hat wie ein Fußballverein. Er wies darauf hin dass die Vereine eine wichtige Säule der Gesellschaft sei und Jugendliche soziale Kompetenz lernen in den Vereinen.

Unter den Gästen waren weitere Vertreter aus der lokalen Politik vertreten. Auch der Vizepräsident des Deutschen Motorsport Verbandes Bernd Schmidt und sein Präsidiumskollege Vizepräsident für Finanzen Ralf Rache waren beim MSC zu Gast.

Bei bestem Rennwetter absolvierten die Teams die verschiedenen Abschnitte wie freies und Zeittraining, den Sprint und Halbmarathon bis zum Härtetest den Marathon des Rennens.
Oberstes Ziel beim DMV Mofa-Cup ist zwar ankommen aber wenn das Adrenalin steigt gibt es kein Halten mehr. So hat es dann den ein oder anderen Kolben verbrannt oder das Pleuel sich auch mal blau gefärbt.

Insgesamt absolvierte das Spitzenteam Dmon Parts, das nicht aus der gefürchteten OPEN 50 Klasse, sondern aus der Tuning-Klasse kommt, in der Zeit von 4 Stunden = 269 Runden. Gefolgt vom Finanzteam mit 266 Runden und dem Team Dmon Racing mit 264 Runden. Die 269 Runden des Spitzenreiters ergeben eine Distanz von 161,4 km.

Premiere in Neuenhasslau hatten auch die Renewables ( die Erneuerbaren ) der Hochschule Aschaffenburg, die ein E-Bike-Projekt gestartet haben und unter DMV-Motorsportbedingungen mitstreiten konnten. Mit ihren 1,7 kw von erlaubten 4 kw waren sie auch erstaunlich schnell. Sie belegten in der Gesamtwertung mit 207 Runden den 19. Platz.

Da dem MSC das Wohl der Fahrer am Herzen liegt, hatte man ein Festzelt stehen in dem nicht nur die Siegerehrung von statten ging, es gab Medailien und Pokale für die Fahrer und Fahrerinnen, aber auch für die Ohren war mit der beliebten Coverband E1NS 2WEI DR3I gesorgt.

Die Sieger der Klassen:
Prototypen: Keschte Igel
Tuning: Dmon-parts
Standard: Chaos Racing
Open 50: Finanztuning

Text und Foto: JÜRGEN SCHMITT


Veröffentlicht am: 02.05.2017 | Kategorie: News Off-Road | Zugriffe: 5007
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